Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Wolle’ Category

Finale! Finaale!

Ja, es ist geschafft! Nicht nur der Grand prix de la dings mit allen Vorentscheiden gekuckt und durchgestanden, auch die Jacke ist fertig!

Erster Moment des Tragens.

Erster Moment des Tragens.

Alle Fäden sind vernäht (während der Vorentscheide) und die Jacke wurde auch geblockt. Ein Foto von der Farbe, die beim vorsichtigen waschen noch herauskam habe ich nicht gemacht. War aber eine echtes Farb-Erlebnis.

Das zweite Mal blocken.

Das zweite Mal blocken.

Nach einen Tip von Stephanie Pearl-McPhee habe ich die Ärmel erst separat geblockt und dann noch mal die fertige Jacke. Das war vermutlich auch eine gute Idee, denn die fertigen Ärmel haben sich doch sehr eingekringelt. Nach dem Blocken ging dann das Einnähen deutlich einfacher.

Ich bin einfach super froh, dass ich es fertig bekommen habe. Beim Stricken habe ich mich an keinerlei Anleitung gehalten und immer nur den Fortschritt mit einer fertigen Jacke verglichen. Ich denke die Ärmel sind ein bischen lang und dafür eher etwas eng. Aber nach den Fotos kommt es doch ganz gut hin. Die gleiche Farbgestaltung der Ärmel gefällt mir, war aber eher Zufall.

Ich habe von den 6 Strängen Wolle nur knapp 3 gebraucht. Damit könnte ich also mit meinen „Resten“ noch eine Jacke stricken. Aber vielleicht nicht gerade, wenn es so warm ist wie jetzt. Vielleicht erst mal einen Schal.

Damit geht es jetzt zum MeMadeMittwoch zum Finale der Herzen beim Frühlings-Jacken-Knit-Along. Vielen Dank für die Möglichkeit mit zu machen. Alleine ohne deadline hätte ich wahrscheinlich nach einem und einem Halben Ärmel kurz vor Schluss wieder augehört. Aber hier noch mal das Foto, nachdem ich die Jacke heute bei 26° im Schatten 5 Minuten an hatte…

Hot!

Hot!

 

Advertisements

Read Full Post »

Hier ist also endlich mein 2. Post über den Fortgang meines Jackenprojekts zum diesjährigen Knit Along. Ich habe mich entschieden, brav gearbeitet und für meine Verhältnisse sieht es mit den Fortschritten auch ganz gut aus. Allerdings habe ich auch viel gearbeitet, eine Dienstreise hinter mich gebracht, war im Urlaub und außerdem waren da auch noch etliche Arztbesuche und und und….

Daher habe ich wirklich keine Zeit zum bloggen. Ich versuche hier alles aus den letzten Wochen zusammen zu fassen:

Ich habe mich für die lettische Wolle entschieden. Die sieht jetzt wirklich mehr nach Frühling aus als die grau-braun-schwarze. Und außerdem habe ich mich schon sehr darauf gefreut, die Stränge alle umzuwickeln. Wo ich doch jetzt einen Woll-Winder habe. Das sieht dann immer so schön manierlich aus. Also habe ich alle meine Stränge umgewickelt und dann brav eine Maschenprobe gemacht. Vielleicht hilft es ja zur erfolgreichen Bewältigung eines Projektes. Ich muß ja zugeben, dass ich zwar Schals und Tücher fertig bekomme, aber seit über 25 Jahren (!) keinen Pullover mehr fertig gekriegt habe. Angefangen hatte ich in der Zeit allerdings schon den ein oder anderen. Alles UFOs…

Dieses mal soll nun alles besser werden: also erst mal rauskriegen, wieviele Maschen und Reihen ich für ein 10x10cm Stück brauche. Und dann bei dem gewünschten Strickmuster entsprechend die Umrechnung starten. Leider hat mich schon dieser zweite Punkt überfordert. Passt der ausgesuchte Schnitt überhaupt für mich? Ich kenne mich ja mit Schnitten für das Nähen besser aus und da habe ich aus bitteren Erfahrungen gelernt, dass irgendeine Angabe wie „Größe 44/46“ oder „L“ so ziemlich alles heißen kann und ohne (Körper-)Maßtabelle nicht zu gebrauchen ist. Nach reichlichem Grübeln bin ich dann auf die (hoffentlich gute) Idee gekommen, als Vorlage einfache eine gut sitzende Jacke von mir zu nehmen. Wenn ich die Maße kopiere, müsste ja auch die gestrickte Jacke dann passen.

So sehen die Überlegungen aus:

Jackenberechnung.

Ich habe dann beim Rückenteil angefangen und einfach los gestrickt. Dabei habe ich das Stück immer wieder auf die andere Jacke aufgelegt und entsprechend zu- und abgenommen. Als untere Kante habe ich mich für Perlmuster entschieden.  Insgesamt habe ich das Rückenteil etwas länger als meine Jacken-Vorlage gemacht, die hat tendenziell etwas zu wenig Länge und definitiv zu kurze Ärmel. Aber das kommt ja noch.

Das Rückenteil ist fertig und auch eine Vorderteil. Beim zweiten Vorderteil bin ich jetzt auch schon zu 2/3 fertig und überlege, ob ich die Jacke dann schon mal zusammen nähe und wasche/dämpfe. Zur Zeit rollen sich die Teile ganz fürchterlich, so daß ich noch nicht so richtig die Passform kontrollieren konnte. Aber den Rest des 2. Vorderteils habe ich dann hoffentlich heute Abend fertig und dann fehlen mir nur noch die Ärmel und der angestrickte Kragen. Und ich bin wirklich durchgängig dabei:

Stricken bei der Arbeit.

Stricken bei der Arbeit.

Ich stricke auf dem Sofa, ich stricke beim Fernsehen, ich stricke in den Pausen auf der Arbeit, ich stricke in der verspäteten Bahn auf der Dienstreise und ich habe auf dem Hausboot in Amsterdam gestrickt. Ich will auf jeden Fall diese Teil fertig kriegen. Ob bis Ostern ist mir nicht so wichtig, aber FERTIG muß es werden.

Es strickt sich auch recht flott (ist ja auch recht dicke Wolle und Nadelstärke 6), allerdings dauert es immer ein bisschen, die Strohreste aus dem Garn zu pulen. Es ist halt doch mehr so rustikale Wolle. Der Farbverlauf gefällt mir sehr gut und ich habe auch keine Bedenken mehr, dass ich mit meiner Wolle hinkomme: fast ein Strang habe ich für die Rückseite gebraucht. Die beiden Vorderteile bekomme ich ebenfalls mit einem Strang (und dem Rest vom Knäul der Rückseite) fertig. Und ich habe dann noch 4 Stränge, das sollte auch für längere Ärmel reichen.

Damit habe werde ich mich etwas ausser Atem beim FJKA 2018 einreihen und konnte ja ein paar der Themen des Termins ansprechen: Ärmel, Fortschritte und andere Ärgernisse. Die Passform muß bis zum nächsten Schritt warte.

 

 

Read Full Post »

Wolle für den Frühling

Beim meMadeMittwoch gibt es dieses Jahr wieder einen Frühlingsjäckchen Knit Along. Und da mein letzter Schal vor gut einer Woche fertig geworden ist und das Häkeltuch auch schon ordentlich vorangekommen ist, wäre jetzt eigentlich der Zeitpunkt um den zu 6/7 fertigen Pullover, an dem ich seit über 2 Jahren arbeite, endlich abzuschließen. Oder ich kann was neues anfangen und eine Frühlingsjacke stricken.

Eine Jacke zum drüberziehen, wenn eine Jersey-Raglan-Shirt alleine noch zu kühl ist, fehlt mir in der Tat noch. Vor allem auf der Arbeit beim stundenlangen still sitzen, wird mir doch öfters kalt. Bei einem dicken Pullover wird mir dann aber oft schnell widerum zu warm, also hätte ich gerne eine offen zu tragend Jacke, die haupsächlich die Arme und den Rücken wärmt und ich am Bauch offen oder geschlossen tragen kann.

Also habe ich mich entschieden, bei meinem ersten Knit Along mitzumachen. Der Zeitplan sieht folgendermaßen aus:

11.02. 2018 – Inspirationsquellen, in Frage kommende Anleitungen und Garne 
18.02.2018  – Projektvorstellung: Wahl des Strickmusters und des Materials, Maschenprobe und Passformüberlegungen 
04.03.2018  – Erster Zwischenstand – Stolz auf den Fortschritt, Schwierigkeiten und Lösungen 
18.03.2018  – Zweiter Zwischenstand – Ermüdungserscheinungen, Passformmängel, die leidigen Ärmel und andere Ärgernisse 
01.04.2018  – Finale: Große Modenschau der fertigen Jäckchen bei hoffentlich wunderbarem Frühlingswetter am Ostersonntag 
06.05.2018 – Finale der Herzen: Für alle diejenigen, denen beim Anblick der vorigen Termine jetzt schon der Schweiß ausbricht. Keine wird mit einem halbfertigen Jäckchen zurückgelassen.

Tja, da bin ich ja jetzt schon hinterher. Aber die Garne sind ja die wichtigste Entscheidung. Und da bin ich tatsächlich schon ziehmlich weit. Ich habe zwei Kandidaten aus meinem Fundus gefunden, die ich beide mit einer Jacke im Kopf gekauft habe. Ich sehe meist eine Wolle und habe dann eine ungefähre Idee, was daraus werden soll: Schal, Tuch, Jacke, Pullover. Dann kaufe ich in etwa die Menge, die wohl vermutlich dafür nötig ist und fange dann zuhause an zu suchen, ob ich eine dazu passenden Anleitung finde. Da wird es dann meistens schwierig.

Dies ist also meine erste Wahl:

Lettische Wolle.

Lettische Wolle.

Eine etwas dickere Wolle, die ich im Dezember in Riga gekauft habe. Erst nur drei Stränge für ein Tuch und dann noch mal drei, da ich mir doch besser eine Jacke daraus vorstellen konnte. Mir schwebt so was Kastiges Schlichtes vor. Am liebesten nur glatt rechts mit unten und an den Kanten Perlmuster. So ungefähr wie dieses Modell aus einem alten Heft der Brigitte kreativ. Welches Heft kann ich nicht sagen, weil ich es nach dem Foto schon wieder verschusselt habe.

Inspiration für die Jacke.

Inspiration für die Jacke.

Die Wolle ist recht dick, damit kommt frau gut voran. Das Probestück war schnell fertig. Nach einigen Versuchen habe ich mich jetzt für Nadelstärke 6 entschieden, das Strickild gefällt mir so ganz gut. Allerdings ist die 100% Wolle-Wolle doch auch richtig kratzig. Aber ich habe schon eine Halstuch aus ebenso kratziger lettischer Wolle und das trage ich gerne und das Kratzen stöhrt mich nicht. Und bei einer Jacke hätte ich ja sowieso noch was drunter.

Strickprobe Kratzewolle.

Strickprobe Kratzewolle.

Ich mag die Farben total gerne und denke wegen dem Farbverlauf wäre jedes Muster zu viel. Da könnte ich es ja vielleicht schaffen im Zeitplan fertig zu werden. Eventuell. Also bis Mai. Dann ist die Jacke wahrscheinlich zu warm, aber ich stricke immer antizyklisch. Das heißt, dass ich immer erst nach der Saison fertig werde, in der das Strickstück eigentlich getragen werden sollte. Aber im Herbst wäre es bestimmt auch praktisch. Und außerdem ist der Sommer in Bremen eh meist wie früher Frühling mit viel Regen woanders.

Ich glaube ich bin schon entschieden. Zur Vollständigkeit hier aber noch mein Alternativprojekt.  Ich habe hier schon eine Weile eine Wolle in steingrau/antrazit von Lana Grossa liegen. Diese Wolle ist gar nicht kratzig, sondern superkuschelig.

Kuschelwolle.

Kuschelwolle.

Allerding fällt sie deutlich weicher (man könnta auch lappiger sagen). Hier habe ich schon eine Muster im Auge: eine Art Cardigan aus der Filati Stricken Ausgabe vom Herbst/Winter 2015/2016. Ja, der Plan reift schon länger. Ich will die Jacke auf jeden Fall stricken, aber so richtig Frühlingsmäßig ist sie ja nicht. Also werde ich mich mit 98%iger Sicherheit für die grau-gelbe Variante entscheiden.

Bis zum nächsten Mal werde ich dann auch entscheiden, ob ich einfach los stricke oder doch noch mal versuche eine Anleitung zu finden, die einigermaßen zu meiner Wolle passt.

Bis dahin verlinke ich diesen Beitrag beim MeMadeMittwoch. Die anderen Ideen und Jacken sind hier zu finden:FJKA 2018.

Read Full Post »

Bekennerinenschreiben

Tja, führt ja kein Weg dran vorbei. Es muß ja wohl gesagt werden. Auch Nachrechnen hat nix am Ergebnis geändert.

Ich habe versagt, bin gescheitert und habe mich nicht an die Abmachung gehalten. Stoffdiät war ja wohl nix, gar nix für 2017.

Hier die nackten Zahlen:

  • ich habe insgesamt 117m Stoff gekauft
  • gekostet hat das ganze € 1270,32
  • vernäht habe ich dieses Jahr 62,75m
  • davon sind 20,7m aus dem Vorrat gekommen (33% der vernähten Stoffe lagen hier also schon länger als ein Jahr)
  • 46,37% der Einkäufe dieses Jahres sind nun im Vorrat und haben ihn damit um 54,25m vergrößert

Und hier die verschiedenen Formen der Erkenntnis:

  • sobald ich ein Ultimatum habe, sträubt sich alles in mir sofort dagegen
  • egal ob Schokolade, Stoffe, Tassen oder Wolle: sobald es heißt: gibt es ab jetzt nicht mehr/nur noch reduziert, muss ich gleich los was kaufen oder essen
  • wenn das so weitergeht brauche ich nur noch ca 5 Jahre, bis ich meine Nähmaschine unter den Stoffen nicht mehr finde
  • ich habe wohl ein klein wenig den Überblick verloren
  • irgendwie muß es besser werden in 2018
  • also nachhaltiger, mit keinem weiteren massivem Eintrag von Stoffen – unökologisch! bzw. so funktioniert kein Ökosystem…
  • vielleicht klappt es ja mit all den guten Vorsätzen für 2018…
  • immerhin haben wir heute schon den 11.01.2018 und ich habe noch keinen Stoff gekauft
  • meine Erkenntnis, daß kein Weg um den Stoff-Berg-Abbau herum führt ist schon da, ich muß aber noch was motivierendes in Gefahrensituationen finden (jeder Stoffladen, das Reizwort -Sonderangebote- und der Anblick von Tieren auf Stoffen, oder Streifen, oder Punkten…), vielleicht Disziplin?
  • pffffffff…
  • ich versuche es mal mit Bestechung: für jeden Monat, in dem ich keine Stoffe und keine Wolle kaufe, darf ich mir ein neues Buch kaufen. Auch Hardcover oder direkt in Schottland bestellt
  • oder für ein halbes Jahr ein paar neue Tanzschuhe? Unendliche Möglichkeiten…
  • ich will noch so viel nähen und habe hier noch so viele Stoffe auf dem „nächstes Projekt“-Haufen, dass es mindestens bis 2021 reicht
  • außerdem: auch Meter sind nur Zahlen. Und wie sagt der Barde so schön: Not everything that counts can be counted.
  • Hier also das Motto für 2018: Tomorrows gonna be a better day.

    A Lining. Perhaps silver.

    A Lining. Perhaps silver.

Read Full Post »

Hasenzeit

Jedes Jahr ab Anfang März muss ich mich vor Hasen in Acht nehmen. Denn ich mag Hasen. Eigentlich alle Nager. Aber Hasen gibt es einfach mehr als Meerschweinchen. Sie sind überall. Und die niedlichsten ziehen dann immer bei mir ein und nie wieder aus.

Ein paar sind von meiner Tochter übernommen worden (Stichwort feindliche Übernahme…) Aber die meisten wohnen bei mir. Jetzt so beim Blick vom Schreibtisch hoch sehe ich hier 5 Hasen, 2 Meerschweinchen und etliche Hasenstempel. Es gibt einfach so viele nette Hasen. Und nun habe ich auch noch ein total niedliches selbstgehäkeltes Häschen mit Möhre geschenkt bekommen. Vielen Dank Kerstin!

Kuschelhase.

Kuschelhase.

Ich habe ihm gleich noch eine Decke und ein Kopfkissen genäht, weil ich eben genau den perfekten Stoff dafür noch in meinem Fundus hatte. Er hat hier einen Ehrenplatz.

Ansonsten haben ich noch kleine Taschen genäht, Pulswärmer entwickelt und genäht und mein Tuch zuende gestrickt. Hier die Beweise:

Tuch in grün.

Tuch in grün.

Das Tuch ist fertig und ich trage es fast täglich. Es ist zwar ein bischen kratzig aber daran habe ich mich schon gewöhnt. Es ist genau richtig groß geworden: nicht zu riesig unter der Jacke und beim um den Hals legen, aber genau richtig warm und anschmiegsam. Am liebsten würde ich gleich noch mal genau das selbe Modell mit einer anderen Wolle stricken. Aber das wäre dann wohl doch zu langweilig. Daher habe ich jetzt erst mal diesen Loop fertig gestellt.

Loop in rot.

Loop in rot.

Die Anleitung habe ich hier gefunden. Mein Exemplar ist mit deutlich mehr Fehlern behaftet als bei Frau fadengold, daher bin ich mit dem Foto auch nicht so nah ran gegangen… Aber er gefällt mir ganz gut und das ganze war auch gut während 2 Bahnfahrten zu stricken. Ich habe etwas mehr als ein Knäuel 3 Cento von Lana Grossa gebraucht. Jetzt versuche ich mich mit den „restlichen“ 3 3/4 Knäulen an einem etwas komplexeren Muster. Aber nur etwas komplizierter.

Und wenn ich dann damit fertig bin, werde ich mich an diese Wolles setzten. Die habe ich am Ende der Bahnfahrt in Berlin gekauft und sie ist wunderbar weich und kuschelig.

Peruanische Wolle.

Peruanische Wolle.

Genäht habe ich auch, aber nicht so viel. Ich habe ein bischen mit Pulswärmern herumexperimentiert. Beim Arbeiten am Schreibtisch wird mir immer kalt wenn die nackten Handgelenke auf der Tischplatte liegen. Daher jetzt eine wärmende Lösung in verschiedenen Farben. Ich habe immer zwei verschiede Stoffe für innen und außen genommen. Damit gibt es noch mehr Auswahl…DSC00178 DSC00175

Wärmer mal 3.

Wärmer mal 3.

 

Read Full Post »