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Zwischenstand

Ich weiß, ich bin nachlässig gewesen. Dabei habe ich sogar Fotos von meinen Projekten gemacht. Und dann doch keine Zeit gefunden zum Schreiben und posten. Und Schuld daran ist mein Nikolausgeschenk. Ich lese. Ich bin schon mit dem ersten Band durch (Game of Thrones) und jetzt hat mich auch der 2. Band erwischt (A Clash of Kings). Zwischen drin ist es immer so spannend, das ich das weiterlesen nicht aushalte und eine Pause machen muß. Daher komme ich beim Handarbeiten zur Zeit nicht so viel weiter wie geplant. Und ich sehe mir die Serie erst an, wenn ich die Bücher alle gelesen habe. Und wer mir schon irgendwas erzählt, was im dritten Band passiert, mit dem rede ich nie wieder… Aber die Bücher sind wirklich gut geschrieben und die Verstrickungen der einzelen Parteien und Protagonisten super gemacht. Die miesen sind auch wirklich mies. Aber am fiesesten sind die Fehler, die die eigentlich Guten machen. Das wird böse enden, fällt einem da öfters zu ein… Aber zwischendrin habe ich auch gestrickt:

Candle Flame statt Socken.

Candle Flame statt Socken.

Das Candle Flame Halstuch ist fertig und wird viel getragen. Morgens ist es immer noch ganz angenehm, einen Schal / ein Dreieckstuch um zu haben. Erst hatte ich gefürchtet, daß das ganze zu klein geworden ist (ich hatte nur das eine Knäuel Wolle, eigentlich für ein paar Socken gedacht…), aber nach dem Spannen hat es jetzt eine gute Größe für das Tragen unter einer schmaleren Jacke zu Übergangszeit. Sehr angenehm und auch die Farben gefallen mir immer noch gut. Ich war so begeistert, daß ich ein Muster kann, daß ich gleich einen zweiten Schal bzw Dreieckstuch angefangen habe. Dieses mal aber aus 2 verschiedenen Garnen zusammen gestrickt und mit Nadel Gr 7 und nicht wieder in Größe 3. Damit bin ich auch fast fertig. Es wird ein Schultertuch für die kalte Jahreszeit. Wie heißt es doch so schön: Winter is Coming. und wenn auch es zwischenzeitlich 20 Grad draußen waren, so wird irgendwann ja wieder ein Winter kommen. So sieht das ganze aus: Schultertuch Candle Flame. Schultertuch Candle Flame. Ich habe einen dünnen Mohair Faden in einem hellbraun/beige/kupfer-Ton mit einem braun/rötlich melierten Lana Grossa Garn (Cinque alto) kombiniert. Ich finde das zusammen etwas sanfter als die Farben solo (den Mohair würde ich solo nie nehmen) und das ganze ist auch richtig wuschelig und kuschelig. Ohne das überall Flusen rumflusen.  Dabei war das Mohairgarn superbillig. Wahrscheinlich ein restbestand aus den 80er Jahren, so wie das Label aussieht… Mal sehen, ob ich mich danach mal an einen Pullover traue. Das Probestück ist schon gestrickt. Die Wolle gefällt mir sowohl von Farbe wie auch vom Strickbild her (Lana Grossa Garzato Fleece in rot und antrazit). Aber ich müsste jetzt erst mal rechnen. Wie weit soll er denn werden, wieviele Maschen brauche ich denn… Das schieb ich noch ein bischen vor mir her. Aber auch andere Dinge sind schon fertig geworden: ein neues Set für den Tisch für Kinderbesuch. Da gibt es dann weniger Streit bei Besuch: ich will die Tiere haben… Hoffentlich jedenfalls. Das obere ist schon seid über einem Jahr in Gebrauch, das untere ist jetzt neu gemacht. Das Grün als Einfassung passt super finde ich. Der Streifen, den ich noch hatte, hat um 2cm genau gepaßt.

Sets.

Sets.

Und ich habe mit dem Quilten meines großen Quilts angefangen. Aber das ist zäh. Es ist halt immer so ein Riesenpacken, der beim Quilten auf dem Schoß liegt und da ich mich für freies Quilten von Blumenmustern entschieden habe, muß ich mich während der Arbeit ständig entscheiden, wie es denn nun weiter geht… Es wird sich noch ein bischen hin ziehen. Aber 2 Blumen sind schon fertig. Hüstel. Und es ist Frühling. Mit allem was dazu gehört.

Buschwindröschen in Bremen Nord.

Buschwindröschen in Bremen Nord.

Spring

Es ist Frühling. Alles deutet ganz eindeutig darauf hin, aber ich traue dem ganzen noch nicht. Die Rosen und Hortensien haben Knospen und die Clematis treibt schon aus. Die Kinder haben heute auf dem Weg von der Schule nach Hause Gänseblümchen gepflückt und dann auch fast alle meine ersten Krokuse im Garten. Schnief! Aber das kommt davon, wenn man ein naturverbundenes Kind haben möchte… Dafür hat sie mir einen Strauß aus dem Schulgarten mitgebracht. Ich habe mich gefreut, darauf hingewiesen, daß aber noch Blumen für die früh fliegenden Hummeln stehen gelassen werden müssen und bin schnell damit nach Hause, damit es keinen Ärger gibt. Ab waren sie ja schon…

Anfang März...

Anfang März…

Und so sieht mein Mütze und Schal-Ensemble aus. Leider ist es mit der Wolle jetzt wirklich zu warm, um das ganze auch längerfristig anzuziehen. Beide sind aus der selben Wolle gestrickt, aber wirken doch recht unterschiedlich. Man beachte die selbst genähte Umhängetasche. Ich liebe das Modell!

Don`t look at the grin, look for the knits...

Don`t look at the grin, look for the knits…

Die Mütze ist sehr gemütlich, da recht variabel. Nur den oberen Teil habe ich noch nicht so 100%ig hinbekommen. Das ist noch zu zipfelig geworden. Das nächste mal eben schneller abnehmen, dann müsste es klappen. Dann habe ich aber sogar noch einen weiteren Schal bzw. Loop fertig bekommen. Superkuschelig! Ist mit Nadeln Stärke 12 gestrickt und in dem Loop sind 2 Knäule drin. Morgens kann ich das gut über der Jacke tragen, aber am Nachmittag ist es definitiv to darn hot. Ich habe noch ein Knäuel und wollte davon noch schnell eine Mütze stricken. Ist aber wahrscheinlich nicht so wirklich nötig. Aber ich kann jetzt Mützen, da bin ich kaum zu halten.

Kuschelig.

Kuschelig.

Dafür habe ich diesen Pullover endlich fertig bekommen. Ich habe ewig dafür gebraucht. Erst wollte ich den Strickstoff auf jeden Fall mit der Overlock Maschine nähen. Dann der Kampf mit der Maschine, dann der Frust, dann Versuche im Nähcafe und dann Sommer. Dann im Herbst der nächste Versuch. Darauf hin die Frage: wie mache ich den Beleg für den Halsauschnitt, damit das ganze nicht zu sehr aufträgt? Lange Zeit der Überlegung. Dann das Burda Heft, aus dem der Schnitt ist verlegt. Dann einen Teil der (fertig zugeschnittenen und versäuberten) Teile verlegt. Dann das grüne Garn nicht wieder gefunden. Dann die Reste vom Stoff für den Beleg nicht wiedergefunden. Endlich alles im Nähzimmer aufgeräumt und sortiert ( bis auf die to-do-Stapel) und festgestellt, daß ich gar keinen Beleg brauche. Mindestens 3 Wochen überlegt, welches Schrägband ich für den Halsauschnitt nehme. Dann das braune mit den rosa Punkten angenäht und den ganzen Beleg mit der Hand von der Innenseite angenäht. Den Pullover in ca 45min zusammen genäht (!!!!) und die Säume in mieser fisseliger Handarbeit supervorsichtig im Blindstich umgenäht.

Pullover. 1 year in the making.

Pullover. 1 year in the making.

Und dann festgestellt, daß der Ausschnitt zu groß geworden ist (Schmale-Schultern Problem) und das ganze damit eigentlich nur noch mit sehr wenigen T-Shirts bzw. Rollis kombiniert werden kann. Grrrrr. Was so lange dauert, wird dann eh nix mehr? Burda Schnitte funktionieren bei mir nicht? Erst überlegen und dann zuschneiden? Ich suche noch ein bisschen die Moral von der Geschicht…

Dann eben was ganz Neues. Habe ich nähmlich gelernt: Candel Flame stricken. Das Muster heißt so. Und so weit bin ich schon:

Dreieckstuch Candle Flame

Dreieckstuch Candle Flame

Mehr dazu demnächst.

Und dann noch als Abschluß: das kleine Gespenst am Rosenmontag. Betttuch mit Damastblumenmuster, denn es ist ein Mädchengespenst…

Gespenst.

Gespenst.

Puschen Nr 2

Manche Dinge sind einfach netter zum handarbeiten als andere. Solche Filzpuschen zum Beispiel:

Petras Puschen ungewaschen.

Petras Puschen ungewaschen.

Kaum 2 Abende etwas rumgestrickt, schon sind sie fertig und dann gewaschen sind sie auch schon gleich tragebereit und kuschelig. Leider nicht für mich. Aber ich hoffe doch, daß sie Petra auch gefallen. Andere Sachen dauern dagegen JAHRE! So sehen die Puschen jetzt aus:

Puschen gewaschen.

Puschen gewaschen.

Die ersten Quiltstiche in der Decke, die schon seid ca 5 Jahren nur noch gequiltet werden muss, zeige ich aus Pietätsgründen nicht…

Und dann habe ich noch einen Kinderpullover fertig bekommen. Das Puschelfleece ist wunderbar kuschelig weich und gemütlich. Und flust wie 200 Hühner in der Mauser. Die Fusseln sind an jedem, der dem Kind zu nahe gekommen ist (ca. unter 100cm Abstand), in der Nähmaschine, im Teppich, in der Zahbürste und auf allen schwarzen Jeans im Haus. Aber der Pullover ist gut angekommen und ist auch nur ein bischen auf zuwachs genäht. Die Passe, die Ärmelabschlüsse und den unteren Rand habe ich aus einem Biobaumwolljersey genäht. Läßt sich super verarbeiten. Ich habe einen Schnitt aus der Ottobre 4/2012 verwendet. Sehr geradlinieg und einfach zu nähen. Nehme ich bestimmt noch mal.

Puschelpullover.

Puschelpullover.

Die grüne Mütze ist immer noch nicht fotografisch festgehalten. Kommt aber noch.

Cold or not…

Endlich Schnee. Und damit auch endlich Winter, nach den Worten meiner Tochter. Jetzt verschwindet der Schnee-Eis-Matsch aber schon wieder unter Regen und plus 4 Grad. Aber letztes Wochenende sah es noch so aus:

Schnee in HB !

Schnee in HB !

Und daher mussten / konnten auch die Winteracessoires endlich genutzt werden. Den Loop trägt sie sonst gerne als etwas bizarre Mütze. Die eigentliche Mütze habe ich an einem Wochenende fertig gekriegt. Mit Bommel (den man hier nicht sieht). Alles sehr schön warm und kuschelig.

Mütze und Loop Nr 1.

Mütze und Loop Nr 1.

Und dann wurden auch die Weihnachtsgeschenke endlich mal ausgeführt:

Mütze und Loop 2.

Mütze und Loop Nr 2.

Die Mütze muss ich aber wohl noch mal füttern, damait sie auch wirklich warm genug ist. Der Gatte ist da etwas empfindlicher. Ansonsten sind die Arbeiten aber wohl ganz gut angekommen. Meine eigene grüne Mütze ist jetzt auch seit gestern Abend fertig und ich muß nur noch ein Foto machen. Ich bin ganz stolz, daß ich solch komplexe Gebilde nun auch hin kriege (im Gegensatz zu Schals…). Da habe ich mir doch gleich Wolle für 2 Pullover gekauft. So schwer kann das ja nicht sein. Hüstel. Ich erinner mich noch an einen Pullover, den ich vor ca 26 Jahren angefangen habe. Ein Ärmel fehlt immer noch. Wird auch wohl so bleiben: ein verwaschen-blauer Baumwollpullover a la Robert Smith zur Disintegration Zeit ist nicht mehr ganz so das, was ich jetzt anziehen würde… Erst mal einen Kinderpullover dazwischenschieben.

Winterdinge

Hier als der nächste Teil der fertig gestellten Dinge. Wir haben nähmlich noch einen neunen Nachbarn bekommen. Herzlich willkommen Levi. Am 22.12. ist er angekommen und hat sich auch schon in seiner Familie gut eingewöhnt. Also habe ich gleich ein weiteres Handtuch fertig gemacht.

Handtuch für Levi

Handtuch für Levi

Ausserdem habe ich Paar Filzpuschen fertig. Ich hoffe nur, das sie auch passen. Etwas kleiner kriegt man sie durch weitere Waschgänge. Ich fürchte auch, das der eine eine winzige Idee länger als der andere geworden ist. Aber das trägt sich dann ja zurecht… Kuschelig sind sie auf jeden Fall.

Fraukes Puschen.

Fraukes Puschen.

Und jetzt: Tusch und einmal die Welle: die Meerschweinchen-Applikation ist fertig! Ich bin ganz zufrieden mit dem Endergebnis. Das Schweinchen hat zwar jetzt keine Baarthaare, aber das wäre einfach zu viel Stickerei im Gesicht geworden. Ich finde es so mit dem Zickzack-Stich und dem gestickten Auge ganz schön. Ein nette und freundliches Schweinchen.

Meerschweinchen-App.

Meerschweinchen-App.

Das Kind war auch ganz angetan und hat den Pullover gleich am nächsten Tag zu Schule angezogen. Am Abende war dann meine erste Frage: Was hat ihr den heute gemacht (ungläubiger Unterton…). Antwort: Getuscht! Tja, das Massaker habe ich dann verpasst zu fotografieren.  Die meisten Flecke sind auch beim Waschen rausgegangen. Eine beträchtliche Anzahl ist noch da… Muß ich jetzt mit leben, das Schwein hat die Wäsche aber überlebt. Dabei weiss ich doch, das Weiss eben keine Farbe für mein Kind ist. Für mich ja auch nicht…

Das nächste Projekt ist ein grüner Pullover für mich und eine Mütze für das Kind in Rot-Pink. I will keep you posted…

Tja, das Neue Jahr ist da und obwohl ich hier wie wild Kalender ausgetauscht habe, ist es noch nicht so richtig bei mir angekommen. Diese alles-frisch-und-neu-Gefühl lässt noch auf sich warten. Vielleicht sollte ich tatsächlich ein paar Vorsätze fassen, dann kommt dieser Druck bestimmt, welchen ich sonst mit dem Beginn des Jahres in Verbindung bringe. Ein paar Sachen vom letzten Jahr habe ich ja auch tatsächlich umgesetzt: mehr gestrickt (wenn auch nicht die angefangenen Socken…), mich jetzt für 2 Nähkurse in 2014 angemeldet und das mit der Hühnerhaltung durchdacht und aufgegeben. Auch Bienen sind in unserem kleinen offenen Garten mit hoher Kleinkinderfrequenz nicht wirklich eine Option. Seufz. Also nur Merrschwein-Applikation als Annäherung an das Tierhaltungs-Thema…

Das mit den schöneren Bildern nehme ich mir einfach noch mal vor. Und ausserdem: not waiting for the change – make it happen yourself. Das sollte mein Motto für 2014 werden. Mich mehr trauen und weniger warten und denken. Denken ist ja nicht schlecht, aber ich habe das Gefühl, daß ich das letzte Jahr mit sehr viel Nachdenken und wenig daraus resultierender Aktion gefüllt war.  Zur allgemeinen Unzufriedenheit hat dann auch noch die letzte Nick Cave Live CD beigetragen. Wunderschön, aber kein Stimmungsaufheller.

Dann hoffe ich wirklich auf mehr Gesundheit in 2014. Wieder so was, was nur auffällt, wenn es plötzlich fehlt. Aber ich bin dafür deutlich dankbarer als noch vor einem Jahr, das alle meine Lieben zumindestens ziemlich gesund sind.  Damit es auch so bleibt: die ersten drei in der vor- und Nachweihnachtszeit fertiggestellten Projekte:

Schachbrett-Loop.

Schachbrett-Loop.

ein Wollloop in Schachbrettmuster (immer 3 rechts, drei links und dann alles 4 Reihen wechseln). Ist schön warm und ich bin ganz stolz, das es so schnell ging und die Naht kaum zu sehen ist. Jetzt müsste es nur noch ca 5-10 Grad kälter werden, damit das Ding beim Fahrradfahren nicht völlig überdimensioniert ist.

Extra Blumig.

Sehr Blumig

ein neues T-Shirt aus einem Restestück Jersey vom Holländischen Stoffmarkt. Ich musste ja beweisen, das ich die Stoffe nicht nur kaufe, sondern auch was damit nähe. Der Schnitt ist wieder aus der Ottobre (wie dieses Shirt) und superbequem. Das man die Rollen in der Taille so sieht liegt nicht am T-Shirt, sondern an den Rollen. Denn sie sind ja nun mal da. Ein weiter Vorsatz: weniger Süßigkeiten (sobald die Weihnachtsvorräte verschwunden sind…) und 2x die Woche laufen. Hier sieht man was ich meine:

Nicht fotogen

Nicht fotogen

ein Badehandtuch für unseren neuen Nachbarn. Willkommen Nils! Am 2.12.13 ist er angekommen und ich bin sehr dankbar für den Trend zu kurzen Namen!

Badetuch für Nils.

Badetuch für Nils.

Ansonsten hier noch ein paar Worte in eigener Sache. Bei der Vorstellung der Projekte geht es mir vor allem um die Dokumentation meiner Fortschritte. Ich hatte es so leid, immer das Gefühl zu haben, nichts zu schaffen, während die Zeit so ergebnislos verfliegt. Jedenfalls was Dinge angeht, die man anfassen kann. Jeden Sonntag-Abend wieder das Gefühl: ich habe wieder nichts geschafft. Dabei wollte ich doch… Mich motiviert das Schreiben und Dokumentieren. Die Sachen nicht nur zu planen, sondern auch zu machen und vor allem fertig zu stellen. Eben raus aus der Könnte-ich-mal-machen-wenn ich-Zeit-habe-Schublade. Und vor allem ist es damit für mich präsent, wenn ich deprimiert und unzufrieden mit mir bin. Es geht mir nicht darum damit zu protzen, wieviel ich mache oder irgend ein anderer Contest. Zur Motivation. Und um mir selber zu zeigen: nörgel nicht immer an dir selber rum. Du hast was geschafft. Sei zufrieden. Hin und wieder…

Hier noch ein Dokument: was ich am Heiligabend getan habe:

120 min Aufbauzeit !!!!!

120 min Aufbauzeit !!!!!

Zielgerade

Hier ist es wie überall: wilde Aktivität, aber da die Empfänger der gebastelten, genähten oder gestrickten Dinge fast alle schon lesen können, müssen die Ergebnisse vorert noch geheim bleiben. Nur von den Schwierigkeiten, eine Meerschweinchen-Applikation hinzubekommen kann ich hier berichten. Das klassische Meerschweinchen ist in der Silouette einfach nicht so sehr auffällig. Mal sehen, ob ich das noch hinbekomme.

Ansonsten denke ich schon seit längerem über einen Post zur Kommunikation hier im Blog nach. Und bin dann genauso schüchtern wie bei den Kommentaren. Es ist mir schon klar, daß Leute das hier lesen, aber zumeist sind das Verwandte und Bekannte, die mir im Vorbeigehen Daumen rauf oder runter signalisieren. Ich freue mich sehr über einen Kommentar hier auf dem Blog. Und bin auch gleichzeitig etwas verschreckt, wenn ich die Person gar nicht kenne. Ich müsste jetzt was antworten, was wird von mir erwartet, wie antwortet man richtig usw und so fort sind dann die Gedanken. Ich bin definitiv kein digital native. Im Netz lese ich hauptsächlich und traue mich vielleicht 1-2x im Jahr einen Kommentar zu machen. Ich lerne noch. Und bin dann dazu schüchtern.

Falls ich also nicht antworte: wahrscheinlich dauert meine Antwort noch, weil ich noch nachdenke…

Besser sagt das natürlich Bernd Begemann mit Gib mir eine 12. Chance… Am Sonntag den 22.12.2013 im Tower in Bremen.  Immer wieder super. Und jetzt höre ich wieder das einzige Lied über Katrin, daß ich kenne.

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